Stadtentwicklung

Unser Ortsverband setzt sich für eine zukunftsweisende und nachhaltige Stadtentwicklung ein, die die Bedürfnisse aller Bürger*innen berücksichtigt und dabei die Umwelt schützt. Ein wichtiges Ziel ist die Ausweitung des energetischen Quartiers- und Sanierungsmanagements auf das gesamte Stadtgebiet, um ressourcenschonende und energieeffiziente Lösungen zu fördern.

Wir befürworten eine moderate Neuerschließung von Baugebieten, die verpflichtend den Bau von

Passivhäusern vorsieht. Ebenso unterstützen wir die Ausweitung und Optimierung der Nutzung von Solarthermie und Photovoltaik, um erneuerbare Energien stärker in den Alltag zu integrieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer gemischten Bauweise aus Ein- und Mehrfamilienhäusern, die einen festen Anteil an sozialem Wohnungsbau gewährleistet, um Wohnraum für alle sozialen Schichten zu schaffen.

Die Förderung „Jung kauft alt“ möchten wir weiterhin vorantreiben, um historische Gebäude zu erhalten und jungen Familien neuen Lebensraum zu bieten. Gleichzeitig setzen wir uns für den Ausbau städtisch-grüner Räume als Aufenthaltsorte mit mehr Sitzmöglichkeiten ein, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden in unserer Stadt zu steigern.

Barrierefreiheit ist uns ein zentrales Anliegen. Daher setzen wir uns für die Gestaltung barrierefreier Pflasterungen, insbesondere in den Innenstädten, sowie für weitere Bordsteinabsenkungen ein. Darüber hinaus unterstützen wir die Sperrung der Leererstraße für den Autoverkehr zwischen der Steinstraße und „An der Hohen Schule“, um eine sicherere und ruhigere Umgebung für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen zu schaffen. Die konsequente Abpollerung am „Markt“ gehört ebenfalls zu unseren Zielen, um den Stadtraum offener und zugänglicher zu gestalten.

Mit diesen Maßnahmen möchten wir die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt stärken und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft schaffen.

Wir wollen:

  • die Ausweitung des energetischen Quartiers- und Sanierungsmanagement auf das gesamte Stadtgebiet. 
  • eine moderate Neuerschließung mit der Festschreibung „Errichtung von Passivhäusern“.
  • die Ausweitung und Optimierung der Solarthermie und Photovoltaiknutzung.
  • eine gemischte Bauweise aus Ein- und Mehrfamilienhäusern, einschließlich eines festen Anteils an sozialem Wohnungsbau.
  • die Weiterführung der Förderung „Jung kauft alt“.
  • den Ausbau städtisch-grüner Räume als Aufenthaltsräume mit mehr Sitzmöglichkeiten.
  • die barrierefreie Gestaltung der Pflasterungen vor allem in den Innenstädten, weitere Bordsteinabsenkungen.
  • die Sperrung der Leererstraße für den Autoverkehr zwischen Steinstraße und „An der Hohen Schule“.
  • die konsequente Abpollerung am „Markt“.

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